Meine Divider, mein Filofax

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Kennt ihr den Filofax-Trend schon? Auf Instagram & Co. ist her ja bereits seit längerer Zeit und dank bekannten Fans wie zum Beispiel der lieben Beautyrella hat er nun auch in Deutschland Einzug erhalten. Was ein Filofax ist? Gewissermaßen einfach nur ein Ringbuch – und doch viel mehr als das!

Hier seht ihr meinen Filofax inklusive ein wenig Zubehör: meiner liebsten Sticky Notes! Was ein Filofax ist und warum ich meinen uuuunbedingt brauche, habe ich euch ja bereits in meinem letzten Post erklärt – heute möchte ich euch daher zeigen, wie mein Filofax aufgebaut ist. Also: Her mit den Dividern!

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Zuerst habe ich mir aber dieses schönen Notes zugelegt – oder besser gesagt in allen Schubladen unter meinem Schreibtisch gekramt und sie dabei gefunden. Die kleineren benutze ich für Einträge in meinen Kalender, um diesen nicht nur mit Terminen sondern auch mit Farbe zu füllen, und auf die größeren schreibe ich meine (to) do-Listen und klebe sie dann auf die erste Seite meines Filofax. Leider kleben die kleinen nicht ganz so gut wie ich es mir erhofft hatte, weshalb ich ab und zu mit Klebstoff nachhelfen muss. Ganz so bunt wie Washi Tape & Co. ist mein Filofax damit zwar nicht – aber für mich hat das Praktische eben Vorrang und praktisch sind diese Notes wirklich.

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Hier seht ihr meine sechs Divider für unterschiedliche Kategorien. Ich habe Fotografien aus meiner Lieblingszeitschrift, dem Rookie Mag und dessen Yearbook, ausgeschnitten und zusammengeklebt sowie Aufkleber am Rand angeklebt. Das habe ich daraufhin laminiert, gelocht und fertig sind die Divider.

Sie unterteilen meinen Filofax in die sechs wichtigsten Kategorien: Das Auge steht für meinen Terminkalender. Hier gibt es eine Jahresübersicht für langfristige Termine wie Ferien oder ,,Tameha“s neue Blogtour, einen Monatsüberblick für Geburtstage oder Konzerte sowie eine Wochenübersicht mit alltäglichen Terminen und (to) do-Listen. Hinter dem Telefon verbirgen sich alle möglichen Listen – Tagebuch, Wunschliste, Kontakte, Mailadressen & Co. – und hinter dem Hamburger mein Kalender für meine Hausaufgaben und Klausuren. Der Kristall steht für das Schreiben – Ideen für Bücher, Skizzen einzelner Kapitel oder Figuren – und die Schleife für das Tanzen – Songs, die ich am Radio gehört habe und die mir gefallen haben, Ideen für neue Kombinationen und ganze Kurspläne. Zuletzt ist da noch der Brief, hinter dem sich die Pläne für meinen Blog und für sämtliches Marketing rund um ,,Tameha“ & Co. verbergen.

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Bestellt ihr einen Filofax bei der gleichnamigen Firma, bekommt ihr einen Kalender gleich mit. Meiner stellt jeweils eine Woche auf zwei Seiten da. Ich habe aber gerne meine Woche und meine (to) do-Liste auf einen Blick, deshalb benutze ich den mitgelieferten Kalender für Hausaufgaben und meinen eigenen für meine eigentlichen Termine.
Wie das geht? Nimm einfach ein Filofax-Blatt als Vorlage und schneid dir ein Blatt in der richtigen Größe aus. Leg nun das Filofax-Blatt als Vorlage auf dein Blatt, nimm einen Locher und nimm die untere Kappe ab. So kannst du sehen, ob du an der richtigen Stelle lochst. Alternativ kannst du auch einen Filofax-Locher benutzen, die aber eher teuer sind. Danach musst du nur noch die Wochentage aufschreiben und du hast einen Kalender wie oben auf dem Bild – jetzt fehlen nur noch die Termine 😉

Benutzt du einen selbstgemachten Kalender oder hast du einen gekauft?
In welche Kategorien unterteilst du deinen Filofax?

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10 Antworten zu “Meine Divider, mein Filofax

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  3. Huhu lamarie!

    Ich bastele gerade selbst an einem Filofax + Material, bin gerade bei den Kalenderseiten – ich baue zwei Wochen auf eine Seite, die Felder dienen dann als Tagebuch und als Terminkalender.

    Liebe Grüße
    Mieze/Anna

    • Hallo Mieze,

      ich glaube, ich muss dich weiterhin Mieze nennen – sonst bin ich verwirrt 😀

      Coole Idee, Tagebuch und Termine zu kombinieren 🙂

      Liebe Grüße,
      Marie

      • Gut, Mieze ist auch in Ordnung. 😀 Ich bin gerade fertig geworden und suche im Moment im Kalender den ersten November, damit ich ganz dick „NaNoWriMo“ draufschmieren kann. 😀
        Die gekauften sind zwar echt schön, aber allzu übel finde ich meinen auch nicht. 🙂

        Liebe Grüße
        Mieze

  4. Hey, ich darf mich auch endlich zu den filofax-besitzern zählen 🙂 ich habe meinen noch gar noch so lange, und bin trotzdem total abhängig von dem Ringbuch 🙂 aber ich bin eine, die auch mit washi tape arbeitet 🙂 (keine orginalen Rollen, die sind mir zu teuer) ich habe 6 Kategorien in meinem filofax: einen Terminkalender, ein „hausaufgsbenheft“ für die Schule, dann gibt es noch die Kategorie „Buch“, da kommen alle Notizen zu meinem Buch hinein, dann gibt es noch „die schönsten Erlebnisse“ (natürlich auch mit Fotos ausgeschmückt) und ein Tagebuch 🙂 ich liiieebee meinen filofax einfach♥
    LG
    Ella♥

    • Glückwunsch, Ella!

      Hab ichs mir doch gedacht 😀 Washi tape ist doch super, du musst mir bald mal ein Foto zeigen! Die Idee mit den „schönsten Erlebnissen“ finde ich total super – und dann sind die vielen Bastelstunden es schließlich auch wirklich wert 😉

      Ich wünsche dir noch viel Spaß mit deinem Filofax!

      Liebe Grüße,
      Marie

  5. Hallo Marie,
    schönen Folofax hast du da:) Ich selbst bin auch sehr angetan vom planen und organisieren. Ich habe zwar keinen Filofax, dafür aber einen normalen gebundenen Terminkalender für 1 1/2 Jahre, den ich sehr gerne benutze. Darin tobe ich mich mit diversen Textmakern und Klebezetteln aus! Ganz nach dem Motto: Je bunter, desto besser:P To do-Listen sind für mich das Beste überhaupt: Es gibt für mich nichts besseres, als erledigte Dinge abzuhaken! 😀

    Ganz liebe Grüße,
    Stephie

    • Hallo Stephie,

      ob Filofax oder Ringbuch, es läuft doch auf dasselbe hinaus 😉

      Ich bin auch ein riesiger Fan von Buntem! Und to do-Listen sind wirklich toll , meine nur leider ständig überfüllt 😀

      Liebe Grüße,
      Marie

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