Schmunzeln, lächeln & lachen

Viele witzige Bücher habe ich noch nicht gelesen, aber ich liebe es, witzige Bücher zu lesen. Vor einigen Tagen habe ich eine Rezension zu Ellen Degeneres ,,Ich mache doch nur Spaß!“ geschrieben. Sie ist eine der besten Comedians, die ich kenne, und ich muss zugeben, dass ich schon mehr Zeit mit ihren youtube-Videos verbracht habe als ursprünglich geplant.

Sie ist wirklich eine der Besten – also muss sie wohl wissen, was sie tut. Außerdem ist es nicht das erste Buch, das sie herausgeracht hat – genau genommen ist es Nummer Drei, deshalb können wir mit Sicherheit etwas von ihr lernen. Hier deshalb eine Liste an Dingen, die Büchern helfen, die die Welt nicht ganz so ernst nehmen!

a) Besonders wenn dich bereits Leute kennen, ist dies wichtig – aber auch weil viele Witze einfach nur witzig sind, je nachdem wie man sie betont und spricht. Als ich ,,Ich mache doch nur Spaß!“ gelesen habe, hatte ich direkt Ellens Stimme in meinem Kopf – das Buch könnte ebenso gut ein Drehbuch für ihre Show sein. Die Art, wie sie spricht, hat einen wahnsinnigen Wiedererkennungswert, daher: Schreib wie du sprichst!

b) Sei dir bewusst was du wert bist aber nimm dich nicht zu ernst – meistens sind diese zwei Dinge, aber witzig wird es erst, wenn man sie kombiniert. Es macht keinen Sinn, Erfolg oder auch Charakterzüge herunterzureden, aber gleichzeitig ist ein Comedian witzig, der nicht zuletzt auch über sich selbst Witze machen kann!

c) Leser sollen sich mit einem Buch identifizieren – das ist übrigens kurzgefasst die gesamte Erfolgsgeschichte, die hinter den meisten Fantasy-Jugendbüchern steht. Sprech Dinge an, die deine Leser aus ihrem Alltag kennen, und mach das Alltagsleben witzig!

d) Dies habe ich bis jetzt ausschließlich in Ellen DeGeneres Buch gefunden, aber es gefällt mir wirklich. Das Inhaltsverzeichnis ist wahnsinnig lang, die einzelnen Kapitel dafür umso kürzer. So gelingt es dir, dass der Leser das Buch einem normalen Roman vorzieht, denn er kann es auch ,,zwischendurch“ lesen.

e) Überrasche! Nichts ist witziger, als und eingestehen zu müssen, dass wir selbst hereingelegt wurden. Wenn Ellen ein gesamtes Kapitel den Erwachsenen widmet, haben wir alle die Vermutung, dass wir wissen, warum wir dieses Kapitel nicht unseren Kindern vorlesen sollen. Glaubt mir: Ihr seid weit ovn der Wahrheit entfernt.

f) Sprich den Leser an! Ellen macht dies wieder und wieder. Mal trifft sie damit tatsächlich den Punkt, mal spekuliert sie auch einfach nur, wer du sein könntest. Das macht dein Buch individuell!

Welche Bücher von Comedians magst du am liebsten?
Was macht sie in deinen Augen so besonders?

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